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Küstenerosion und die Bedrohung für Kivalina, Alaska |
© Foto: Janet Mitchell Im Jahre 1953 siedelte das „Bureau of Indian Affairs (BIA)” die Inupiat (eingeborener Stamm in Alaska), die sonst eher nomadisch waren, permanent auf ein 8 Meilen langes Barriereriff zwischen dem Chukchi Meer und dem Kivalina Fluss, ungefähr 600 Meilen nordwestlich von Anchorage, um. Die 22 Hektar große Insel wurde der Sitz der Stadt „Kivalina”, die ursprünglich weniger als 400 Einwohner, ein paar Grashäuser, eine neue Schule, eine Waffenfabrik, ein Flugfeld und ein paar Kirchen umfasste. Das Leben ging die nächsten 30 Jahre voran und die Entwicklung verdrängte die Existenzwirtschaft. Bis zu den späten 1980ern hatte die Küstenerosion das Land jedoch bis auf nur noch 11 Hektar verkleinert und die Eingeborenen in Angst und Unsicherheit gestürzt, erklärte Janet Mitchell, Stadtverwalterin von Kivalina. Zuvor unberührtes Küstengebiet wird nun aufgrund von schnell voranschreitender Küstenerosion verloren – dank dem Klimawandel, der die Sicherheit der Gemeinde bedroht und die Stadt zur Umsiedlung zwingt. „Eine technische analyse der AVETA („Alaska Village Erosion Technical Assistance Program”) aus dem Jahre 2006 befand, dass Kivalina, Newtok und Shishmaref die höchste Priorität (unter den ca. 200 gefährdeten Dörfern) erhalten. Jede Stadt hat geschätzte 10 bis 15 Jahre bevor die Erosion kritische Infrastruktur zerstört und die Kosten für eine Relokalisierung zwischen $80 und $120 Millionen liegen würden”, sagt Oberst Kevin Wilson, Kommandeur des „U.S. Army Corps of Engineers (USACE)”, Bezirk Alaska. Die AVETA Analyse fand auch heraus, dass ein einziger Sturm heutzutage dazu führen kann, dass bis zu 15 Fuß (ca. 5 Meter) Land abgetragen werden.” Obergefreiter John Peabody, Kommandeur und Bereichsingenieur des USACE Pazifikbezirks, stellt heraus: „Die grundlegende Herausforderung besteht darin, dass es keinen Mechanismus oder kein anderes verlässliches Mittel gibt, um eine Antwort bereitzustellen, die für das Ausmaß dieses Problems angemessen erscheint.” Um dies zu verdeutlichen: Das USACE hat in 2008 weniger als $5 Millionen Bundesfördermittel, um Küstenerosion in Alaska, was 50% des gesamten U.S. Küstengebiets umfasst, zu adressieren. Peabody merkte an: „Dieses Jahr konzentrieren wir fast unsere gesamten Mittel auf den Schutz von Kivalina, weil es eines der Dörfer ist, das unmittelbar gefährdet ist, von einem signifikanten Sturm zerstört zu werden.” Zahlen und FaktenDie AVETA Analyse, genau wie ein Bericht vom Dezember 2003 des „Government Accountability Office (GAO)” mit dem Titel ‚Alaska Native Villages: Most are affected by Flooding and Erosion, but few qualify for Federal Assistance’, besagt, dass weltweit steigende Temperaturen die Dicke, das Ausmaß und die Dauer der Meereisbildung entlang der westlichen und nördlichen Küsten Alaskas beeinflussen. Der Verlust von Meereis macht die Küsten anfälliger für Wellen– und Sturmschäden – die Hauptursachen für Erosion. Wissenschaftler der „National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA)” versuchen herauszufinden, warum die arktische Region „sich erwärmt – und das sommerliche Meereis schmilzt – schneller als vorhergesehen.”
© Foto: Janet Mitchell „Die Arktis verändert sich vor unseren Augen”, sagt A.R. Ravishankara, Vorsitzender von NOAA’s Chemieeinheit. „Überwachungen von Instrumenten auf dem Boden, in Ballons und in Satelliten belegen, dass die Arktis sich schneller erwärmt als der Rest des Planeten. Das Ausmaß des sommerlichen Meereises hat sich um fast 40% verringert im Vergleich zum Durchschnitt zwischen 1979 und 2000 und das Eis wird dünner”, erklären NOAA Forscher. „Dramatische Veränderungen für die Leben und das Wohlergehen von in der Arktis lebenden Gemeinden werden vorausgesagt, wenn nicht dringende Maßnahmen für die Reduktion von Treibhausgasen getroffen werden . . . um die Kulturen und die Jahrhunderte alten Lebensweisen von Arktischen Gemeinschaften zu erhalten, ist es wahrscheinlich, dass entscheidende Emissionsnachlässe benötigt werden, neben der Anpassung des bereits fortgeschrittenen Klimawandels”, erklärte das IPCC der Vereinten Nationen. Ebenso erklärt der USGS („U.S. Geological Survey”), dass Dörfer wie Kivalina einst einen natürlichen Schutz gegen Erosion besaßen. „Kältere Klimas können Strandabtrag während dem Winter reduzieren, wenn sich rund um die Strände Meereis bildet und als Puffer dient. Der Strand selbst kann auch gefrieren und somit zusätzlichen Schutz gegenüber Wellengang bieten. Entlang einem Großteil der Alaskanischen Küste war das Meer einst mehr als die Hälfte des Jahres von Eis bedeckt und hat dadurch die jährlichen Abtragungsraten verringert . . . Deutlich erhöhte globale Temperaturen verlängern die Saison von eisfreiem Ozean und bieten daher mehr Möglichkeiten für Sturmeinwirkungen und potentiellen Landverlust.” Einwirkungen und AuswirkungenKivalina setzt sich mit diesen Einwirkungen aus erster Hand auseinander. „Wir haben über die vergangen Jahre hinweg Veränderungen in der Umwelt registriert. Wie wir leben hängt von der Umwelt ab und was sie uns bietet, also Nahrung und Existenz. Da wir saisonbedingt ernten ist uns aufgefallen, dass manche Ernten früher beginnen als normal. Das hat uns zunächst nicht sehr beunruhigt; wir mussten uns lediglich anpassen oder verpassten die Saison. Bezogen auf das Erosionsproblem sind die Veränderungen eher plötzlich eingetreten. Wir kämpfen gegen Mutter Natur und verlieren jedes Mal. Und nun haben unsere Leute ihren Seelenfrieden verloren. Jetzt haben wir Angst, wenn im Herbst die Stürme kommen. In der Vergangenheit würde das Wasser jedes Mal gefrieren (Anfang Oktober) und einen natürlichen Puffer für die Küstenlinie bereitstellen, um sie gegen die teuflischen Herbst– und Winterstürme zu schützen, die diese Region naturgemäß heimsuchen. Aufgrund des wechselnden Klimas sind nun die Gewässer teilweise nicht mal Mitte Dezember komplett vereist. Daher ist das Land heute anfällig für die hämmernden Kräfte der sturmgetriebenen See. Folglich wurden die Menschen ängstlich . . . seit 2004 ist es am schlimmsten”, erklärt Colleen Swan, Stammesverwalterin von Kivalina.
© Foto: Janet Mitchell „Wir hatten niemanden an den wir uns mit unserem Problem wenden konnten, außer an das USACE, das uns half, ein Erosionskontrollprojekt zu gestalten”, fährt Swan fort. „Wie mit jeder Funktion in der Regierung, gibt es auch hier Prozesse denen gefolgt werden müssen, aber wir verlieren Land während diese Prozesse ablaufen . . . die Lösungen, an denen das USACE arbeitet, sind naturgemäß zeitweilig. Auch wenn wir Erosionskontrollprojekte haben hilft uns das nur über die Zeit hinweg bis wir umgesiedelt werden. Die ganze Zeit über haben uns Bundesagenturen gesagt, dass der Kongress kein solches Projekt finanzieren würde, weil es zu viel kostet. Ich weiß nicht wie größere Städte Geld für ihre Projekte bekommen. Wir haben keine Mittel, um für die Relokalisierung aufzukommen, weil wir keine Geldwirtschaft haben. Um eine Geldwirtschaft zu entwickeln, müssen wir das Dorf umsiedeln, weil es zu klein ist und es keinen Platz für Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung gibt. In der Zwischenzeit erodiert unser Dorf und die Leben unserer Leute sind in Gefahr.” Wilson teilt seine Meinung: „Ja, es gibt Schutzbedarf gegen Erosion in diesen Dörfern, aber es ist eine Herausforderung . . . auf nationalem Level gesehen sind Genehmigungen ein harter Kampf, insbesondere wenn man bedenkt, dass es hier nur um 400 Leute geht . . . Wenn man sich diese Szenarien ansieht muss man wirklich umfassend überlegen und das betrifft jeden, angefangen von der Gemeinde bis hoch nach oben. Man muss eine geeignete Stelle finden. Eine Herausforderung besteht darin, dass die Gemeinde ihren Existenzlebensstil (Fischen und Jagen) aufrecht erhalten will und daher ein Ort nahe am Wasser gesucht wird – dies verfrachtet sie in tief gelegene, risikoreiche Gebiete. Im Gegensatz hierzu sehen sie sich eiskalten Winden gegenüber, die unerträglich sein können, wenn sie sich in höhere Gefilde begeben. Ich kann Empfehlungen geben und über die damit verbundenen Risiken sprechen, aber letztendlich müssen diese Entscheidungen von der Gemeinde und dem Stadtbezirk gefällt werden.” Das USACE hilft Kivalina weiter, indem es den Großteil seiner begrenzten Kongressmittel in Form von Felsdeichen verwendet. Wilson merkt an: „Im Grunde bilden große Felsen, die mehrere Tonnen wiegen und in Schichten aufgesetzt werden, stufenweise einen Hang zum Wasser. Er wird das Wasser nicht zurück halten, aber es wird die Stärke der Wellen streuen. Basierend auf unserer Analyse halten Felsdeiche ca. 15-20 Jahre. Wir haben soeben einen Vertrag über 120 Meter Steindeichmaterial verliehen, mit Erweiterungsoptionen in der Zukunft, die von weiteren Mitteln abhängen. Die Finanzierung beinhaltet einen großen Teil der $4,9 Millionen, die der Senator von Alaska, Ted Stevens, für das Projekt rausholen konnte . . . Damals in 2006 nutzte das USACE seine begrenzte Notfallautorität, als Kivalinas dahin erodierende Küste Treibstofftanks bedrohte und wir mit ca. 10.000 Sandsäcke sowie drei Teilen schwerer Ausrüstung und einem Instandhaltungsplan ankamen. Mit diesen Methoden kann man Zeit gewinnen, aber im Endeffekt können wir die Erosion nicht 100%ig aufhalten . . . Wir haben Kivalinas Treibstofftanks beschützt, weil wir vermeiden wollten, dass zusätzlich zu der Erosion noch Treibstoff ausläuft. Aber im Prinzip bringt es ihnen nur so viel Zeit, um den nächsten Sturm zu überstehen.
© Foto: U.S. Army Wilson fügt hinzu: „In der Vergangenheit war es für das USACE schwer, ein bundesweites Interesse für solche Fälle zu argumentieren, wenn der Staat nicht ebenfalls engagiert ist. Senator Stevens hat sehr hart gearbeitet, um für den Staat ein paar Mittel und Befugnisse zu erlangen.” Wilson fährt fort: „Es verleiht Bestätigung wenn man sieht, dass unter Gouverneur Sarah Palin’s neuem Kabinett ein Unterkabinett gebildet wurde, dass sich mit Klimawandel auseinander setzt. Es hat sich die Gemeinden angesehen, die mit Küstenerosion konfrontiert sind, und gibt Empfehlungen und beauftragt staatliche Einrichtungen mit der Übernahme von Verantwortung. Anhand der Aktivitäten dieses Unterkabinetts schaut sich der Staat die Dinge an und prüft mögliche Lösungen. Es gibt Arbeit für ungefähr $12 Millionen, die im Bericht des Unterkabinetts unter www.climatechange.alaska.gov beschrieben ist.” Generalmajor Don T. Riley, stellvertretender Chef der Ingenieure und stellvertretender Chefgeneral des USACE, gibt einen kreativen Einblick in die potentiellen Lösungen für Kivalina. „Ich habe unseren Forschungsrat für Küstenbau vor 2 Jahren mit nach Alaska genommen und wir haben uns Kivalina, Newtok und Shismaref angeschaut”, erinnert sich Riley. Wenn man sich einen systematischen Überblick über Kivalina verschafft, bemerkt man, dass es ein sehr schmales Barriereriff ist und durch Klimawandel und Meeresspiegelanstieg wird es noch schlimmer werden. Indem man sich diese systematische Perspektive verschafft anstelle einer reinen Projektperspektive, kann man vielerlei Dinge machen: Eine Option ist die Anpassung von Landes– und Bundesgesetzen. Eine weitere Option bietet der Bau von Einrichtungen, die mobil sind oder nicht ganz so permanent und dafür billiger . . . Wir sehen das ganze langfristig und wenn die Leute dort nomadisch bleiben möchten, dann lasst uns schauen wie wir das hinkriegen. Oder falls sie das nicht möchten, sondern nur sicheren Boden unter den Füßen wollen, dann lasst sie uns auf sicheren Grund umsiedeln. Und in der Zwischenzeit schützen wir sie und zwar nicht nur durch Sandsäcke. Sandsäcke, sogar die großen mit 2000 Pfund, sind verglichen mit den dortigen Wellen winzig. Sie bewegen sich und innerhalb von ein paar Stunden sind sie verschwunden. Das USACE arbeitet an einem System für die gesamte Küste Alaskas. Ich glaube auf die Dauer gibt es Möglichkeiten, um dieses Problem zu bewältigen und zwar nicht indem man große Felsen an der Küste befestigt, denn das ist nicht nachhaltig.” Generalleutnant Carl A. Strock, mittlerweile pensionierter Chef der Ingenieure und Chefgeneral des USACE, stimmt mit Riley überein. „Es muss in den Statuten und Regulierungen ein bisschen Platz für das USACE geben, damit wir in solchen Situationen helfen können”, sagt Strock. „Das USACE hat bereits Städte in anderen Situationen umgesiedelt. Küstenerosion bedarf besonderer Gesetzgebung. Ich weiß, dass es grässliche Umstände sind . . . Es gibt Mechanismen, um diese Probleme zu umgehen. Ich würde wagen zu sagen, dass wenn man die Regierung fragt, was sie für die Versicherung von Küstenregionen ausgibt, es diese Ausgaben winzig erscheinen lassen würde im Vergleich zu den Aufwendungen um Kivalina zu reparieren. Es gibt jedoch hierin eine Komponente der sozialen Gerechtigkeit, die ebenfalls berücksichtigt werden sollte.”
© Foto: U.S. Army In der Zwischenzeit ist Kivalina einen historisch signifikanten und proaktiven Schritt gegangen mithilfe des „Center on Race, Poverty and the Environment” mit Sitz in Kalifornien und dem „Native American Rights Fund” aus Alaska. Am 27. Februar 2008 hat das Eingeborenendorf von Kivalina und die Stadt Kivalina eine Zivilbeschwerde in Kalifornien für Schäden erhoben und zwar gegen Exxon Mobil, British Petroleum (BP), Chevron, ConocoPhillips, Shell, Peabody Energy, The AES Corporation, American Electric Power, DTE Energy, Duke Energy, Dynegy Holdings, Edison, Midamerican Energy, Mirant, NRG Energy, Pinnacle West, Reliant Energy, The Southern Company und Xcel Energy. Die Zivilaktion zielt darauf ab, „Schäden durch globale Erwärmung, verursacht durch die Angeklagten, einzufordern . . . Die Angeklagten tragen durch die Emission großer Mengen an Treibhausgasen zur globalen Erwärmung bei. Die Angeklagten in dieser Sache beinhalten viele der größten Treibhausgasemittenten in Amerika . . . Treibhausgase schließen atmosphärische Wärme ein und beschleunigen den globalen Erwärmungseffekt. Globale Erwärmung zerstört Kivalina durch die Schmelze des arktischen Meereises, das sonst das Dorf vor den Winterstürmen schützte. Das Resultat der intensiveren Sturmschäden ist ein massives Erosionsproblem. Häuser und Gebäude sind unmittelbar vor einem Sturz in den Ozean gefährdet, da das Dorf durch Stürme geschlagen wird und sich der Boden von unten her löst.” Wilson, der eine andere Art des Vorausdenkens vertritt, kommentiert: „Die Lösung zu Küstenerosion liegt nicht nur in der Verantwortung der Bundesregierung und der lokalen Gemeinde. Es muss ein gemeinsamer Aufwand von allen Betroffenen sein, die mit Lösungen hervorkommen, die innovatives Denken und einen Paradigmenwechsel verlangen. Jeder muss daran beteiligt sein; es muss durchdacht und flexibel sein mit vielen verschiedenen Alternativen . . . Wir müssen herausfinden, wie wir die Umwelt beschützen, die Eingeborenenkultur und immer noch mit einer soliden Lösung auftreten, die in der Zukunft nicht weitere Problem aufwirft. Das bedeutet Kollaboration zwischen verschiedenen Einrichtungen und Gruppen, sowohl oben und unten – Bundes–, staatliche–, lokale– und Nichtregierungsorganisationen (NROs). Es funktioniert solange die lokale Gemeinde das Sagen hat. Es funktioniert nicht gut wenn die Bundes– oder Landesregierung der Gemeinde sagt wie sie zu leben hat. Das gibt der lokalen Gemeinde Verantwortung, da sie viele Entscheidungen alleine treffen muss.” Sofern Kivalinas Rechtsstreit in Kalifornien irgendein Indikator dafür ist, dann scheint es, dass die Gemeinde dies endlich erreicht. Eine letzte Anmerkung
Die „Alaska Climate Impact Commission” zitiert, dass „weltweite Klimamodelle vorausgesagt haben, dass der Klimawandel in der Arktis am stärksten zu spüren ist . . . durchschnittliche Oberflächentemperaturen haben sich bereits um 3-5 Grad Celsius erhöht . . . Das Ausmaß an arktischem Meereis hat seinen Tiefpunkt im September 2007 erreicht und unterbot damit den Rekord aus 2005 um 23%.” Der „Arctic Climate Impact Assessment” warnt, dass „diese Veränderungen in der Arktis ein frühzeitiges Anzeichen für die ökologische und soziale Signifikanz der globalen Erwärmung darstellt . . . Diese Veränderungen werden jedoch den gesamten Planeten beeinflussen. Beispielsweise haben Klimaprozesse, die einmalig in der Arktis passieren, Auswirkungen auf das globale und regionale Klima . . . die Schmelze von arktischen Gletschern ist einer der Faktoren, der zum globalen Meeresspiegelanstieg beiträgt . . . Aus diesem Grund haben Menschen außerhalb der Arktis einen großen Anteil an dem was dort vor sich geht.” Ähnliche Beiträge:
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